18.03.2025 - 7 Austausch über den Sachstand der Kita Oase der ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Datum:
- Di., 18.03.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Frau Schumann von der Volkssolidarität berichtet, dass aus ihrer Sicht alles gut funktioniert mittlerweile. Alle haben sich gut zusammengefunden. Es war eine gute Entscheidung, die beiden Erzieher der AWO mit zu übernehmen, sie sind eine Bereicherung für die Kinder und vor allem auch eine wichtige Bezugsperson für die Kinder aus der Kita Oase der kleinen Strolche.
Frau Schumann berichtet auch, dass es Gerüchte und Behauptungen gab, dass in der Kita die Kinder nicht vernünftig und fachlich gerecht betreut werden. Es gab eine Anzeige bei der Fachaussicht. Diese hat die Anzeige und die Vorwürfe geprüft. Ergebnis der Prüfung war, dass es keinerlei Probleme dort mit den pädagogischen Angeboten gibt. Es sind Behauptungen einer Person, die hier Stress verursachen wollte.
Frau Bogdanski bedankt sich für die unproblematische Lösung und die Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität.
Frau Wittenberg fragt, warum es so lange, 2 Jahre, gedauert hat eine vernünftige Lösung zu finden.
Frau Bogdanski teilt mit, dass nicht nach anderen Alternativen gesucht wurde. Es wurde immer darauf bestanden, ein neues Gebäude zu finden. Deshalb ist erst eine späte Suche erfolgt.
Herr Bauch-Kröhnert sagt, dass es egal ist, wie und was einmal gelaufen ist. Wichtig ist, dass es jetzt eine gute Lösung gegeben hat. Es ist Vieles nicht richtig und gut gelaufen, wichtig ist, dass man daraus lernt.
Dr. Stein fragt nach, ob die Anzeige die Kitaarbeit an sich oder die Zusammenführung betraf.
Frau Schumann sagt, es lag an dem politischen Debakel vorher. Sie hat mit der AWO alles sauber abgewickelt. Die Kita wurde auch noch einmal umstrukturiert, um bessere Bedingungen zu schaffen. Es gab eine Privatperson die „gestänkert“ hat. Nach erfolgter Prüfung durch den Landkreis gab es eine große Elternversammlung bei der vieles geklärt wurde. Es wurde auch mit der betroffenen Person ein Gespräch geführt, bei dem sich ergab, dass es hier um persönliche Befindlichkeiten ging. Das Kind der betroffenen Person befindet sich auch immer noch in dem Kindergarten.
Herr Bauch-Kröhnert bedankt sich bei Frau Schumann und wünscht alles Gute für die Zukunft.
