04.12.2025 - 7.8 Erneuter Aufstellungsbeschluss über die 4. Ände...

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Wortprotokoll

 

Herr Berndt bezieht sich in seinen ausführlichen Erläuterungen auf den § 5 und 8 des BauGB und die Kommunalverfassung M-V.

Wenn in der heutigen Sitzung der Flächennutzungsplan beschlossen wird, haben die Anwohner das Recht, dagegen zu klagen, weil der B-Plan nicht aus dem F-Plan entwickelt wurde.

Warum werden die Pläne nicht zusammen angepasst?

 

Frau Fleck verweist darauf, dass wenn ein B-Plan aufgestellt wird, erst im Entwurfs- und Auslegungsverfahren das Parallelverfahren angeschoben wird. Vorher ist dies nicht möglich. Weiterhin macht Frau Fleck darauf aufmerksam, dass heute nicht über den F-Plan entschieden wird, das passiert erst im Verfahren zu den einzelnen B-Plänen. Wir entscheiden heute nur über Aufstellungsbeschlüsse, dies sind nur Willensbekundungen. Diese können jederzeit zurückgenommen werden.

 

Herr von Deetzen stellt den Antrag, über die Punkte 1 – 11 einzeln abzustimmen.

 

Nach weiteren Diskussionen stellt Herr Rollik den Antrag zur Geschäftsordnung, über die Drucksache abzustimmen.

 

Herr Rickmann - Änderungsantrag –

Es wird beantragt, den Punkt 12 aus dem Beschluss zu streichen.

 

Herr Kriewitz bittet um Abstimmung zum Antrag von Herrn von Deetzen, über die Punkte 1 – 11 einzeln abzustimmen.

 

Abstimmungsergebnis: 12 Ja-Stimmen

      7 Gegenstimmen

      2 Stimmenthaltungen

 

Da der Antrag positiv beschieden wurde, erübrigt sich eine Abstimmung zum Antrag von Herrn Rickmann, den Punkt 12 zu streichen.

 

Herr Rollik stellt den Antrag, über die einzelnen Punkte ohne Diskussion abzustimmen.

 

Herr Kolata beantragt namentliche Abstimmung zu den Punkten 1 – 11.

 

Namentliche Abstimmung der Flächen 1 – 11 im Beschlusstext zu 1.:

 

 

1.

2.

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4.

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7.

8.

9.

10.

11.

Albrecht, J.

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Arndt, Inken

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Bauch-Kröhnert, Th.

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Berndt, K.

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Bogdanski, J.

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Borgwardt, D.

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Dieckmann,St.

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Dr. Dittmann

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Erben, K.-D.

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Fleck, K.

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Kolata, H.

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Kriewitz, R.

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Krins, A.

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Rabethge, D.

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Rickmann, P.

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Rollik, I.

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Seeger, C.

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Stein,G.

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Dr. Stein, St.

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v. Deetzen, M.

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Wittenberg, K.

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Ergebnis:

12 J

9 N

12 J

9 N

12 J

9 N

12 J

9 N

12 J

9 N

12 J

9 N

8 J

13 N

12 J

9 N

12 J

9 N

12 J

9 N

9 J

12 N

Im Ergebnis der Abstimmung sind die Flächen 7. und 11. aus der Liste zu streichen.

 

Abstimmung zu den Punkten 1. und 2. im Beschlusstext:

Abstimmungsergebnis:  12 Ja-Stimmen

      9 Gegenstimmen

 

 

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Beschluss

Beschluss:

 

  1. Der am 25.03.2004 von der Stadtvertretung beschlossene und am 30.05.2006 wirksam gewordene Flächennutzungsplan soll nach dem Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Oktober 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 257) geändert worden ist, in den Bereichen

 

  1.         Fläche bisherige Feuerwehr Bellin
  2.         neue Fläche Feuerwehr Bellin
  3.         Wohnbebauung an der Grabenstraße

Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. B-48 „Wohnen in der Grabenstraße“

  1.         ehemalige Bahnanlage Eggesiner Straße
  2.         neue Skateranlage, Parkplatz und ZOB
  3.         Bahnhof am ZOB
  4.         Fläche nördlich der Haffstraße, östlich des Strandparkplatzes
  5.         ehemalige Kita „Oase der kleinen Strolche“ am Kanalweg
  6.         ehemalige öffentliche Verwaltung in der Goethestraße
  7.     ehemalige Schule in der Kastanienallee
  8.     Grünfläche südöstlich angrenzend an die Lagunenstadt
  9.     Sondergebiet Kur-/Rehaklinik am Kanalweg

 

geändert/angepasst werden.

 

Des Weiteren sind die bereits erfolgten Berichtigungen nachfolgender Bebauungspläne in den Flächennutzungsplan einzuarbeiten:

 

  1. Bebauungsplan Nr. B-51 „Wohnen an der Feldstraße“
  2. 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. B-29 „Caravanstellplatz an der Uecker“.

 

  1. Der Beschluss ist nach § 2 Absatz 1 Satz 2 BauGB ortsüblich bekannt zu machen.
  2. Die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und die Aufforderung zur Äußerung auch im Hinblick auf den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung soll nach Ausarbeitung des Vorentwurfs schriftlich erfolgen.
  3. Die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit mit der Erörterung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung nach § 3 Absatz 1 BauGB soll durch Auslegung des Vorentwurfs über einen Monat erfolgen.

 

Bemerkung:

Aufgrund des § 24 Absatz 1 Kommunalverfassung M-V waren keine Mitglieder der Stadtvertretung tätig, die dem Mitwirkungsverbot unterlagen.

 

Folgende Mitglieder der Stadtvertretung waren von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:

 

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Abstimmungsergebnis

Abstimmungsergebnis:

Anzahl stimmberechtigter Mitglieder

Ja-Stimmen

Nein-Stimmen

Enthaltungen

21

0

0

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage